Diese Seite ist für Sie, wenn Ihnen jemand zwei Dateien geschickt hat. Ein freigegebenes Pflichtpilot-Dokument trägt eine digitale Unterschrift. Hier prüfen Sie in wenigen Sekunden, ob das Dokument, das Ihnen vorliegt, wirklich das ist, das freigegeben wurde – und ob seither auch nur ein Byte verändert wurde.
Sind Sie Pflichtpilot-Kunde und haben die Dateien selbst erzeugt? Dann müssen Sie hier nichts tun – geben Sie beide Dateien einfach an den Prüfer weiter. Ausprobieren dürfen Sie es natürlich trotzdem: Sie sehen dann genau das, was Ihr Gegenüber sieht.
Diese Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser. Weder die Datei noch der Prüfbeleg werden irgendwohin hochgeladen – auch nicht zu uns. Sie brauchen kein Konto und keine Genehmigung. Genau das macht das Siegel zu einem Nachweis: Sie müssen uns nicht glauben, Sie können nachrechnen. Wer es ganz genau nimmt, trennt die Netzwerkverbindung, bevor er die Dateien auswählt – die Prüfung funktioniert weiter.
Die PDF- oder HTML-Datei, die geprüft werden soll. Hierher ziehen oder auswählen.
Die JSON-Datei mit „_Pruefbeleg“ im Namen. Sie enthält die Unterschrift und den öffentlichen Schlüssel.
Zwei voneinander unabhängige Fragen – sie können einzeln scheitern, und der Unterschied ist wichtig:
Verfahren: ML-DSA-65 nach FIPS 204 – ein Signaturverfahren, das auch einem künftigen Quantencomputer standhält. Der Fingerabdruck ist SHA-256. Beides sind offene, dokumentierte Standards; die Prüfung ist nicht an diese Seite gebunden.
Was das Siegel nicht sagt: Es beweist Herkunft und Unverändertheit – nicht, dass der Inhalt inhaltlich richtig ist. Pflichtpilot bereitet die Angaben des Unternehmens auf; für deren Richtigkeit steht das Unternehmen ein, nicht wir. Das Siegel macht diese Verantwortung nachweisbar, es ersetzt sie nicht.